ruhrpottromantik Sounddesign

Die „Klänge der Stadt“ inspirierten schon die frühen Filmemacher des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Ruhrgebiet hat, akustisch gesehen, seit Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Eröffnung mehrerer Eisenbahnlinien und der beginnenden Industrialisierung, seinen Zuhörern viel zu bieten.

Die von mir aufgezeichneten Geräusche des heutigen Ruhrgebiets bilden die Grundlage der klanglichen Arrengements der Dokumentation. Komponiert wurden die Motive des Films indem „brauchbares“ Material parallel zum Filmschnitt angehört und in eine pattern-basierte Sequenzer Software importiert worden ist.

Im nächsten Schritt sind die Töne, Geräusche oder auch Atmosphären der einzelnen Rubriken und das sogenannte urbane „Grundrauschen“, durch Equilizer, Filter und Hallfunktionen so „geformt“, dass sie rhythmisch und dramaturgisch mit dem Filmschnitt harmonieren. Eine Auswahl an Soundtracks und Atmosphären der einzelnen Rubriken, kann im Player abgespielt werden.

Hier gelangen Sie zum Rohmaterial:

Video-Playlist Making-of „ruhrpottromantik“:
> Video-Rohmaterial „Verkehrswege“
> Video-Rohmaterial „Stadtansichen“
> Video-Rohmaterial „Stadtleben“
> Video-Rohmaterial „Natur“
> Video-Rohmaterial „Kultur & Sport“


> Videos Fake-Tilt-Shift-Experimente